Ludwig-Hoffmann-Grundschule

Berlin | Friedrichshain-Kreuzberg

Mittagessen

Das Essen wird uns durch die Firma „Drei Köche“ angeliefert. Es werden drei Wahlessen angeboten, die Auswahl erfolgt im Vorfeld über einen Bestellschein oder online.
Weitere Informationen zum Anbieter erhalten Sie unter folgendem Link: Mittagessen

Speiseraum im Neubau:

 

Speiseraum im Altbau:

Unsere Schulregeln

In der Ludwig-Hoffmann-Grundschule soll sich jeder wohl fühlen.

Deshalb brauchen wir feste Regeln, an die sich jeder hält. Dazu gehört auch, dass jeder für die Gemeinschaft mitdenkt und Verantwortung trägt.

Teil dieser Verantwortung ist es, im Umgang miteinander fair zu sein und Schwächere zu schützen.

Davon ausgehend haben wir einige Grundregeln formuliert:

Jeder hat ein Recht auf Rücksichtnahme und freundliche Umgangsformen!

Deshalb werden wir
–          uns in der Schule freundlich, hilfsbereit und rücksichtsvoll verhalten,
–          das Eigentum der Schule, unserer Mitschüler und Lehrer sorgfältig behandeln,
–          darauf achten, dass unsere Schule sauber bleibt,
–          uns im Schulhaus langsam und leise bewegen, auf der Treppe rechts gehen, um Zusammenstöße zu vermeiden,
–          gesonderte Festlegungen in Fachräumen, der Turnhalle und der Aula einhalten,
–          keine gefährdenden Gegenstände wie Messer, Feuerzeuge, Zündhölzer u.ä. mit in die Schule bringen
–          auf dem Schulgelände keine Unterhaltungselektronik wie z. B. Musikwiedergabegeräte, Spielekonsolen benutzen,
–          Schüler auf dem Schulgelände generell kein Handy benutzen. Das Handy ist abzuschalten,

Bei besonderen Feststellungen und in Konfliktsituationen haben wir jederzeit die Möglichkeit, uns an Lehrer/innen, Erzieher/innen und unsere Konfliktlotsen zu wenden.

Wir wollen einen geordneten Ablauf des Schultages, deshalb

–          kommen wir nicht eher als 20 min vor der 1. Stunde und 10 min. vor Unterrichtsbeginn der 2. Stunde in die Schule,
–          verlassen wir während des Unterrichts und in den Pausen nicht ohne Erlaubnis das Schulgelände,
–          meldet der Klassensprecher bzw. ein beauftragter Schüler im Sekretariat den Ausfall eines Lehrers oder einer Lehrerin,
–          betreten wir die Fachräume nur im Beisein einer Lehrerin oder eines Lehrers und halten uns an die jeweiligen Fachraumordnungen.

Jeder hat das Recht ungestört zu lernen, deshalb

–          kommen wir und die Lehrer/innen immer pünktlich zum Unterricht,
–          sind wir zu Beginn jeder Stunde unterrichtsbereit und haben alle notwendigen Arbeitsmittel ausgepackt,
–          fertigen wir unsere Hausaufgaben ordentlich und zu den abgesprochenen Terminen an,
–          stören wir niemanden beim Lernen, sondern respektieren die Beiträge anderer und helfen,
–          halten wir uns an die in der Klasse und Schule festgelegten Regeln.

Alle Kinder, die nach dem Unterricht den offenen Ganztagsbetrieb besuchen, denken bitte daran
–          das Schulgelände nur mit Erlaubnis von Lehrern/innen, Erzieherinnen oder Eltern zu verlassen,
–          sich bei ihrer Erzieherin zu melden, falls sie einmal gleich nach dem Unterricht nach Hause gehen können,

Wir wollen mit Respekt, gerecht und gewaltfrei miteinander umgehen.

Bei Konflikten und Störungen gegen die Schul- und Hausordnung (Schulregeln) setzen wir darum vorrangig erzieherische Mittel ein. Dazu gehören
–          das erzieherische Gespräch mit dem Schüler/der Schülerin,
–          die Erstellung eines Vertrages zu den gemeinsamen Absprachen,
–          der schriftliche Tadel mit Eintragung in das Klassenbuch,
–          die Wiedergutmachung des angerichteten Schadens
(z.B.: Entschuldigung, finanzieller Ersatz, Eigenleistung zur Pflege und zum Erhalt der Schule),
–          die Einziehung von Gegenständen (z. B. Messer, Handy), wenn mitdiesen gegen Regeln verstoßen wird.
Die eingezogenen Gegenstände können nur an die Erziehungsberechtigten ausgehändigt werden.

Führen diese Maßnahmen nicht zu einer Konfliktlösung oder versprechen keine Aussicht auf Erfolg, so können Ordnungsmaßnahmen nach § 63 Schulgesetz getroffen werden.

In dringenden Fällen kann zur Abwendung einer Gefahr eine vorläufige Ordnungsmaßnahme erteilt werden. Dabei kann der Schulleiter/in den Schüler sofort vom Schulbesuch ausschließen.

Jeder hat das Recht auf Erholung in den Pausen, deshalb

–          frühstücken wir nach der 1. Stunde in Ruhe,
–          verhalten wir uns auf dem Pausenhof rücksichtsvoll,
–          beachten wir die Klingelzeichen:
·         3 mal Klingeln heißt: die Hofpause findet im Klassenraum statt,
·          ansteigender Signalton:  Die Brandschutzordnung setzt ein,
–          achten wir auf das Klingelzeichen am Ende der Hofpause, und zu Beginn des Unterrichtes sowie auch auf Hinweise der Lehrer,
–          während der Hofpause verlassen wir das Gebäude und begeben uns auf den Schulhof

 

Religion

religion

Liebe Eltern, der Berliner Religionsunterricht ist ein freiwilliges Angebot, das weder kirchliche Zugehörigkeit voraussetzt noch zum Ziel hat. Er richtet sich grundsätzlich an alle, d.h. er setzt auch keine religiöse Überzeugung voraus. Er versteht sich als zusätzliches Bildungsangebot und Orientierungshilfe für die Schülerinnen und Schüler. Die Fragen der Kinder und ihre eigenen Vorstellungen und Bilder von Gott finden einen großen Raum  im Unterricht. Darüberhinaus lernen sie Geschichten kennen, die zum Grundbestand unserer Kultur gehören. In ihnen geht es immer auch um allgemeinmenschliche Probleme, die den Kindern schon aus ihrem Alltag vertraut sind. Es sind Geschichten, die helfen leben zu lernen.
Indem der Religionsunterricht die Kinder mit den großen Weltreligionen bekannt macht, leistet er einen wichtigen Beitrag zur Förderung der interkulturellen Toleranz.  Ziel ist die Ermöglichung des Erwerbs von religiöser Kompetenz, die dazu befähigt, mündig und verantwortlich zu religiösen Themen Position beziehen zu und insofern die grundgesetzlich garantierte Religionsfreiheit in ihrer positiven und negativen Funktion wahrnehmen zu können.“ (Rahmenlehrplan für den Ev. Religionsunterricht, 2007, S. 10)

Lebenskunde

Humanistische Lebenskunde ist ein freiwilliges, werteorientierendes Unterrichtsfach. Es steht in der Tradition der europäischen Aufklärung, der antiken Philosophie und hat Menschenrechte als Bezugspunkt.
Wir wollen im Lebenskundeunterricht unseren Teil dazu beitragen, die Schülerinnen und Schüler in die Lage zu versetzen, ihr Leben verantwortungsvoll und selbstbestimmt in die Hand zu nehmen.
Lebenskunde ist offen für alle Schülerinnen und Schüler, ob sie religiös oder weltanschaulich gebunden sind oder nicht.

  • Wie leben und wie lebten Menschen? Was denken Menschen und wie kommen sie darauf?
  • Wie wollen wir leben? Wie unterstützen wir andere?
  • Wie ist das mit der Gerechtigkeit?
  • Wie unterscheiden wir richtiges Handeln von falschem?
  • Warum verhalten sich einige Menschen böse? Wer sagt, was richtig ist?
  • Was können wir selbst entscheiden und beurteilen?
  • Was ist wichtig in meinem Leben?

 

Um diese und ähnliche Fragen geht es im Lebenskundeunterricht.
Wir eröffnen den Kindern Möglichkeiten, sich selber und andere besser kennen zu lernen und zu respektieren, schaffen Gelegenheiten, in denen die Gleichwertigkeit und die Verschiedenheit von Menschen erfahrbar werden.
Wir fordern die Schülerinnen und Schüler auf, sich ihre eigenen Gedanken zu machen. Sie lernen ihre Vernunft einzusetzen , Meinungen zu begründen, ihre Dialogfähigkeit wird erhöht und sie reflektieren, dass Handeln wie auch Nicht-Handeln Folgen hat.

Den jeweiligen Altersstufen entsprechend hören die Kinder Geschichten, betrachten und lesen Bilderbücher, diskutieren im Kreis oder in Kleingruppen, entwickeln Rollenspiele, malen, zeichnen, lesen, basteln, schreiben, lernen mit allen Sinnen.

Unterrichtszeiten

StundeZeiten
0. Stunde07:00 - 07:45
1. Stunde07:50 - 08:35
2. Stunde08:50 - 09:35
3. Stunde10:00 - 10:45
4. Stunde10:55 - 11:40
5. Stunde12:20 - 13:05
6. Stunde13:15 - 14:00
7. Stunde14:10 - 14:55

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