Elternvertreter/innen – Aufgaben und Möglichkeiten der Mitwirkung
Die redaktionelle Verantwortung dieser Unterseite liegt bei der Gesamtelternvertretung.
Warum sich als Elternvertreter/innen engagieren?
Unsere Kinder sind das Wichtigste, was wir haben, und sie verbringen viel Zeit in der Schule. Je mehr Eltern sich aktiv an der Ludwig-Hoffmann-Grundschule einbringen, desto mehr profitieren alle Kinder und die Schule insgesamt davon. Eine Mitarbeit in der Elternvertretung macht Spaß, ermöglicht einen Blick hinter die Kulissen und fördert den Kontakt zu anderen Eltern. Sie unterstützt konstruktiv die Interessen und Aufgaben aller Beteiligten, sprich SchülerInnen, LehrerInnen, ErzieherInnen und natürlich der Eltern.
Geht’s beim Elternabend um die Wahl der ElternvertreterInnen, ducken sich viele Eltern gerne weg. Verständlich, das haben wir als Schüler damals auch schon so gemacht. Dabei bietet einem das Amt des Elternsprechers einen tollen Blick hinter die Kulissen des Geschehens an der Schule. Wenn Ihr in dieses Geschehen gerne etwas tiefer eintauchen und einen regen Kontakt und Austausch zu LehrerInnen, ErzieherInnen und auch anderen Eltern haben wollt, ist der Posten der Elternvertretung möglicherweise genau das Richtige für Euch.
Die aktive Mitgestaltung macht Spaß, ist unglaublich hilfreich und die interessanten Gespräche mit anderen Eltern und LehrerInnen werdet Ihr nicht mehr missen wollen.
Schuljahr 2024/2025
GEV-Vorsitzender:
Herr Pfeiffer, 5d
Stellvetreterinnen des GEV-Vorsitzenden:
Ihr erreicht uns unter: elternvertretung.lhg@gmail.com oder in der schul.cloud im Channel #Gesamtelternvertretung . Schreibt uns bei Fragen, Lob und Kritik. Schreibt uns auch, wenn Ihr nur Hallo sagen wollt.
Schreibt uns unbedingt, wenn ihr Anregungen zum Schulalltag habt oder über uns gerne eine Mitteilung an die Schulleitung loswerden wollt. Schreibt uns insbesondere dann, wenn ihr bestimmte Themen und Ideen diskutieren oder euch über das Leben an der Schule austauschen wollt. Unsere Schule lebt auch von eurem Engagement – alle interessierten, kritischen, neugierigen Eltern, die mit uns den Schulalltag begleiten und gestalten wollen, werden mit offenen Armen begrüßt. Kontaktiert uns gerne!
Schulkonferenz:
Gesamtkonferenz:
Gremien
Die Mitwirkung von Eltern im schulischen Kontext ist durch das Berliner Schulgesetz (Link setzen) geregelt. Die Gremien, an denen Eltern dazu mitarbeiten können, unterscheiden sich in:
Beratende Teilnahme an Gremiensitzungen der anderen Gruppen:
» Gesamtkonferenz der Lehrkräfte (GK)
» Fachkonferenzen
» Gesamtschülervertretung
Gesamtelternvertretung (GEV)
Die Gesamtelternvertretung (GEV) besteht aus allen Elternsprecher/innen aller Klassen einer Schule. Sie ist das oberste Elterngremium der Schule, in dem die schulischen Interessen der Erziehungsberechtigten gegenüber der Schule wahrgenommen werden.
Die GEV kann Gesamtelternversammlungen einberufen. Diese Versammlungen dienen der Unterrichtung und Aussprache über wichtige schulische Angelegenheiten. Die Elternsprecher/innen der Schule treffen sich mindestens dreimal im Schuljahr.
Die GEV wählt aus der Mitte ihrer stimmberechtigten Mitglieder
1. eine Elternsprecherin oder einen Elternsprecher der Schule und bis zu drei Stellvertreter/innen
2. vier Mitglieder der Schulkonferenz,
3. zwei Mitglieder des Bezirkselternausschusses,
4. je zwei beratende Mitglieder der Gesamtkonferenz der Lehrkräfte und der Fachkonferenzen sowie der Gesamtschülervertretung und
5. je ein beratendes Mitglied weiterer Teilkonferenzen der Lehrkräfte und der Schülerinnen und Schüler an der Schule
(nach SchulG § 90)
Bezirkselternausschuss (BEA)
In jedem Bezirk wird ein Bezirkselternausschuss (BEA) gebildet. Der BEA dient der Wahrnehmung der Interessen der Eltern in Angelegenheiten der allgemein bildenden Schulen im Bezirk sowie der Vorbereitung und Koordinierung der Arbeit im Bezirksschulbeirat. Dem BEA gehören die von den Gesamtelternvertretungen gewählten Vertreter/innen der Schulen im Bezirk an.
Der BEA wählt aus der Mitte seiner stimmberechtigten Mitglieder
1. eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden,
2. zwölf Vertreterinnen oder Vertreter für den Bezirksschulbeirat,
3. zwei Vertreterinnen oder Vertreter für den Landeselternausschuss und
4. eine Vertreterin oder einen Vertreter für den Landesschulbeirat.
(nach SchulG § 110)
Landeselternausschuss (LEA)
Auf der Ebene der Senatsverwaltung für Bildung, Wissenschaft und Forschung wird ein Landeselternausschuss (LEA) gebildet. Er ist das höchste Gremium der Elternvertretung in Berlin und dient der Wahrnehmung der schulischen Interessen der Eltern gegenüber der Senatsverwaltung sowie der Vorbereitung und Koordinierung der Arbeit im Landesschulbeirat.
Der LEA besteht aus den in den Bezirkselternausschüssen gewählten Vertreter/innen.
Die stimmberechtigten Mitglieder eines jeden Landesausschusses wählen aus ihrer Mitte eine Vorsitzende oder einen Vorsitzenden und drei Stellvertreterinnen oder Stellvertreter.
(nach SchulG § 114)
Schulkonferenz (SK)
An jeder Schule wird eine Schulkonferenz (SK) gebildet. Die SK ist das oberste Beratungs- und Beschlussgremium der schulischen Selbstgestaltung. Sie dient der Zusammenarbeit von Schülerinnen und Schülern, deren Erziehungsberechtigten und dem Schulpersonal.
Die SK berät in allen wichtigen Angelegenheiten der Schule und vermittelt bei Meinungsverschiedenheiten. Sie kann gegenüber den anderen Konferenzen Empfehlungen abgeben, die auf der nächsten Sitzung dieser Konferenz beraten werden müssen.
Stimmberechtigte Mitglieder der SK sind:
1. die Schulleiterin oder der Schulleiter,
2. vier von der Gesamtkonferenz der Lehrkräfte gewählte Vertreter/innen,
3. vier von der Gesamtschülervertretung gewählte Schülerinnen oder Schüler ab Jahrgangsstufe 7 (Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 und 6 gehören der Schulkonferenz mit beratender Stimme an.),
4. vier von der Gesamtelternvertretung gewählte Erziehungsberechtigte und
5. eine von den Mitgliedern nach den Nummer 1 bis 4 vorgeschlagene und gewählte, der Schule nicht angehörende Person, die die Schule in der Wahrnehmung ihrer pädagogischen Aufgaben unterstützen soll.
Die in die SK zu wählenden Mitglieder werden innerhalb von zwei Monaten nach Beginn des Unterrichts im neuen Schuljahr für zwei Jahre gewählt.
Die SK entscheidet mit einer Mehrheit von zwei Dritteln u. a. über:
• die Verteilung und Verwendung von Personal- und Sachmitteln
• das Schulprogramm
• das Evaluationsprogramm der Schule
• die Abweichungen von der Stundentafel
• Grundsätze über den Umfang und die Verteilung der Hausaufgaben im Einvernehmen mit der zuständigen Schulbehörde
Die SK entscheidet mit einfacher Mehrheit u. a. über:
• den täglichen Unterrichtsbeginn, die Stellung eines Antrags auf Einrichtung von Ganztagsangeboten und Einrichtung als Ganztagsschule,
• die Bewertung des Arbeits- und Sozialverhaltens,
• Grundsätze für die Mitarbeit von Eltern und anderen Personen im Unterricht und bei sonstigen Schulveranstaltungen,
• Grundsätze der Schülerfahrten und Wandertage sowie über Vereinbarungen zu Schulpartnerschaften
• Verhaltensregeln für den geordneten Ablauf des äußeren Schulbetriebs (Hausordnung)
(nach SchulG § 75-77)
Gesamtkonferenz der Lehrkräfte (GK)
An jeder Schule wird eine Gesamtkonferenz (GK) der Lehrkräfte gebildet. Die GK ist das Beratungs- und Beschlussgremium aller an der Schule tätigen Lehrkräfte und eigenverantwortlich erzieherisch tätigen Personen. Sie berät und beschließt über alle wichtigen Angelegenheiten der Schule, insbesondere über die pädagogische und fachliche Gestaltung der Bildungs- und Erziehungsarbeit sowie die kontinuierliche Entwicklung und Sicherung der schulischen Qualität.
Zwei Elternvertreter/innen werden durch die Gesamtelternvertretung als beratende Mitglieder der GK gewählt.
Die GK fördert die Zusammenarbeit der Lehrkräfte sowie die pädagogische und fachliche Kooperation mit anderen, insbesondere den benachbarten Schulen. Sie wählt aus ihrer Mitte:
1. ihre Vertreter/innen für die Schulkonferenz,
2. zwei Mitglieder für den Bezirkslehrerausschuss oder den Lehrerausschuss Berufliche Schulen,
3. bis zu vier Mitglieder in die erweiterte Schulleitung und
4. je zwei Vertreterinnen oder Vertreter für die Gesamtschülervertretung und die Gesamtelternvertretung.
Die GK tritt mindestens dreimal im Jahr auf Einladung der Schulleitung zusammen.
2. Gesamtelternvertretung: Wie funktioniert die Arbeit genau?
Die Gesamtelternvertretung (GEV) repräsentiert als offizielles Gremium die Eltern der gesamten Schule und ist die wichtigste Kommunikationsplattform zwischen den Elternvertreter/innen (EV´s), der Schulleitung, des Lehrer- sowie des Erzieher/innenkollegiums.
Sie besteht aus Elternvertreter/innen aller Klassen, der Schulleitung und jeweils einer Vertretung der Lehrerschaft sowie des Hortbereiches.
Die GEV trifft sich dreimal im Jahr. In diesem Forum besteht die Möglichkeit, direkte Informationen zu erhalten, in den Klassen aufgetretene Probleme und Fragen zu besprechen und gemeinsam Lösungen zu suchen.
Zudem haben die Elternvertreter/innen die Möglichkeit, die Schule in Gremienarbeit aktiv mitzugestalten. So arbeiten wir EV´s in den oben genannten Gremien mit.
In der ersten und konstituierenden Sitzung des Schuljahres werden die EV´s in die entsprechenden Gremien entsandt. Darüber hinaus wählen die Elternvertreter/innen den Vorsitz der GEV-Versammlung.
Gewinn für alle
Ohne das junge Leben schon zu einem einzigen Wettbewerb machen zu wollen, nutzen wir das Bedürfnis der Mädchen und Jungen, sich miteinander zu messen. In zahlreichen internen und externen Wettbewerben können die Schülerinnen und Schüler ihre Stärken zeigen. Typische Wettbewerbe im Schuljahr sind: die Staffelläufe, der Crosslauf, die Mathematikolympiade, der Europäische Englisch-Wettbewerb „Big Challenge“, Heureka – Natur- und Gesellschaftswissenschaften, Känguru- Mathewettbewerb, die Nawi-Olympiade und die Bundesjugendspiele.
Wettbewerbe machen die produktive Wirkung einer Konkurrenzsituation erfahrbar und vermitteln, dass die Teilnahme an sich lohnt, unabhängig vom persönlichen Abschneiden.
Bei klasseninternen Wettbewerben achten die Klassenleiter darauf, dass jedes Kind eine Würdigung erfährt.
Ludwig-Hoffmann-Turnfest
Der Winter ist vorüber, die kalte Jahreszeit war die Zeit des Turnens in der Sporthalle. Kurz vor Ostern können die Schülerinnen und Schüler der 4. bis 6. Klassen nun zeigen, was sie gelernt und geübt haben.
3. Stufe der Mathematikolympiade
Can und Philipp aus der Klasse 6a qualifizierten sich für die dritte Stufe der Mathematikolympiade am Heinrich-Hertz-Gymnasium. Dort wird die Landesmeisterschaft durchgeführt, es treffen sich die besten Schüler*innen aus ganz Berlin.
Der Ausscheid findet am 23. Februar statt. Wir wünschen viel Erfolg!
Inzwischen fand dieser Wettbewerb statt und Can belegte auf der Landesebene den 3. Platz. SUPER!!!
2. Stufe der Mathematikolympiade
Auch in diesem Jahr qualifizierten sich 10 Schüler*innen unserer Schule für die 2. Stufe der Mathematikolympiade, die am Andreas-Gymnasium ausgetragen wurde. Can und Philipp aus der Klasse 6a belegten den 2. Platz der Schulen aus Friedrichshain/Kreuzberg.
Herzlichen Glückwunsch, vielleicht reichen die Punkte zur Teilnahme an der dritten Stufe, die am Hertz-Gymnasium stattfinden wird.
Crosslauf der Friedrichshainer Schulen
Joanna und Annika haben im Wettkampf der 4. Klassen einen 1. und 3. Platz belegt, Olasadé einen 1. Platz bei den 5. Klassen und Mia einen 3. Platz für die 6. Klassen. Herzlichen Glückwunsch.
Staffeltag der Berliner Grundschulen 2017
(28.09.2017)
Beim Berlin-Finale belegte unsere Mädchen bei der 3 x 800 m Staffel den 1. Platz – eine tolle Leistung.
Herzlichen Glückwunsch!
Staffellauf
(26.09.2016)
Die Schüler*innen unserer Schule belegten den 1. Platz im Bezirksausscheid bei den Jungen und Mädchen und qualifizierten sich für das Berlin-Finale am 06. Oktober 2016.
Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg beim Finale.
Klimafieber
Die naturwissenschaftlichen Projekttage haben in der Ludwig-Hoffmann-Grundschule eine lange Tradition. Lange haben sich die Kinder mit Anpassungen der Natur an ihre Umwelt beschäftigt. Seit 2020 stehen nun aber Wetter, Klima und Klimawandel im Zentrum dieser Tage. Der Klimawandel ist ein so drängendes Problem, dass uns eine Beschäftigung mit diesem existentiellen Thema unerlässlich erschien. Einen Überblick über die bearbeiteten Themen erhalten Sie hier: Klimafieber – Themen
Wunder aus Stein und andere spannende Ferienworkshops
Wie kann man Archäologie, Kunst, Geschichte, Biologie und Detektivarbeit miteinander verbinden? Man erforscht Steine.
Der Verein Technai – Kunst- und Kulturvermittlung e.V. hat wieder ein großartiges Projekt mit unseren Schülerinnen und Schülern durchgeführt und die corona-trüben Herbstferien erheblich aufgewertet.
Besuchen Sie bitte unbedingt hier die ausführliche Dokumentation. Sie werden staunen!
Und hier finden Sie weitere Projektdokumentationen: menschduprojekt
Weihnachtsprojekttag
An diesem Tag im Dezember wird geklebt, gefaltet, gefädelt, gemalt, gestickt, gebacken, getaucht, … Weihnachten steht vor der Tür und viele schöne Basteleien stimmen uns auf das Fest ein. Ein herzliches Dankeschön an die vielen Eltern und Großeltern, die uns an diesem Tag zur Seite stehen.
Kinder, Kinder!
In „Kinder, Kinder!“ dreht sich alles um das Kindsein. Wir spielen, bauen, malen, zeichnen, modellieren und erkunden alles, was Kinder rund um den Erdball interessiert. Außerdem besuchen wir verschiedene Museen und informieren darüber in unserem Blog.
Das Projekt eignet sich für Kinder der 4. – 6. Jahrgangsstufe und findet nur im Schuljahr 2018/19 statt. Die Teilnahme ist an allen Orten kostenfrei. Durchgeführt wird es von Technai – Kunst- und Kulturvermittlung e.V.
2.10. Schnupperangebot – Ach, du meine Nase!
9.10. Kiez-Kultur-Rallye – Herum ums Haus
16.10. Altes Museum
29.10. – 2.11.2018 Ferienworkshops (Spiele und Ornamente/ Tonwerkstatt)
6.11. Bodemuseum
13.11. Islamisches Museum
1.12. Wochenendworkshop – Schneeflocken und Sterne aus Glas
Fliegen lernen
Schüler der 2. Klasse begleiten Kinder der benachbarten Kita bei diesem Projekt, das die ersten Berührungen mit naturwissenschaftlichen Versuchen und Methoden ermöglicht. Unter der Überschrift „Entdeckendes Lernen“ werden in gemischten Kleingruppen Experimente durchgeführt. Das „Begreifen“ von naturwissenschaftlichen Phänomenen und der Spaß am Probieren stehen im Mittelpunkt.
Im Herbst erkunden die Schülerinnen und Schüler verschiedene naturwissenschaftliche Phänomene und Fragen.
Die 6. Klassen besuchten zum Thema „Energie“ das Technikmuseum und das Kraftwerk in Mitte.
Die 5. Klassen beschäftigten sich mit der Anpassung von Tieren an ungemütliche Lebensräume. Eine geführte Exkursion in den Tierpark führte zu den Eisbären und Kamelen.
Ausstellungen in beiden Gebäuden präsentieren die Ergebnisse der Projektwoche.
Forder-Förder-Projekt
Das Forder-Förder-Projekt (FFP) ist ein Angebot für Schülerinnen und Schüler mit besonderen Begabungen. Ziel des Projekts ist es, Interessen zu entdecken und zu entfalten und Arbeitstechniken zu entwickeln.
Das FFP im Drehtürmodell richtet sich an Schülerinnen und Schüler in der Grundschule und der Unterstufe, die eine Förderung außerhalb des Regelunterrichts erhalten sollen. Sie verlassen für zwei Schulstunden in der Woche den Unterricht und arbeiten im Projekt. Strategien selbstgesteuerten Lernens werden im Projekt gefördert. Hierzu zählen Strategien der Informationsverarbeitung, der Selbststeuerung und der Leistungsmotivierung. Die Schülerinnen und Schüler suchen sich ein Thema, das nach eigenen Interessen ausgewählt wird. Zu diesem Thema schreiben sie dann eine eigene Expertenarbeit. Ihre Arbeit präsentieren sie vor interessierten Zuhörern.
Team
Zu unserem Kollegium zählen 32 Lehrkräfte (darunter 7x männlich), 15 Erzieherinnen und 3 Erzieher, das Team der Schulstation und das nichtpädagogische Personal. Außerdem betreuen wir Studierende im Praktikum und beschäftigen im Freiwilligendienst.
Du guten Seelen im Sekretariat: Frau Hennen und Frau Zimmer, Verwaltungsleiterin und Sekretärin
Herr Paschke, unser Hausmeister
Mit Vergnügen aber sicher im Netz
Das Internet hält große Schätze für euch bereit, aber auch viel Unfug. Gut, dass es Seiten gibt, die für euch die besten Internetadressen vorstellen. Viel Spaß!
Die Ludwig-Hoffmann-Grundschule befindet sich in der Lasdehner Str. 13 bis 21 im Herzen von Friedrichshain in unmittelbarer Nähe vom Frankfurter Tor.
Zur Schule gehören der historische Altbau, ein Hortgebäude und der 2012 errichtete Erweiterungsbau (auch Neubau genannt), zwei Schulhöfe, Sport- und Spielflächen und ein Schulgarten. Begrenzt wird das Gelände von der Kadiner und der Lasdehner Straße. Das gesamte Gelände liegt in einem campusartigen Gelände mit viel Grün, abgeschirmt von den großen Magistralen Karl-Marx-Allee und Warschauer Straße.
Im nahen Umfeld der Schule befinden sich weitere Spielplätze, Grünanlagen und Kinder- und Freizeiteinrichtungen, die gut zu Fuß erreichbar sind. Die Schule besitzt eine gute Verkehrsanbindung an den U-Bahnhof Frankfurter Tor, die Straßenbahnhaltestellen der M10 und 21 und die Buslinien 240 und 347.
Folgende Straßen gehören zum Einzugsgebiet der Schule
Am Comeniusplatz
Am Postbahnhof
Am Wriezener Bahnhof
An der Ostbahn
Frankfurter Tor 8 – 9
Franz-Mehring-Platz 1
Fredersdorfer Straße 6, 10-15
Graudenzer Straße
Grünberger Straße 1-28, 30, 32
Gubener Straße
Hedwig-Wachenheim-Straße
Helen-Ernst-Straße
Helsingforser Platz 1
Helsingforser Straße
Hildegard-Jadamowitz-Straße18-25
Kadiner Straße
Karl-Marx-Allee 106-128 gerade, 132-140 gerade
Kopernikusstraße 1-6, 31-37
Lasdehner Straße
Marchlewskistraße 24 – 111
Mariane-von-Rantzau-Straße
Mildred-Harnack-Straße
Mühlenstraße
Pillauer Straße
Revaler Straße 1-2, 100 – 102
Rüdersdorfer Straße 40-71
Spree 20b, 21a
Straße der Pariser Kommune 8-16 gerade, 20A-E
Tamara-Danz-Straße
Torellstraße 1-7
Uber – Platz
Valeska-Gert-Straße
Wanda-Kallenbach-Straße
Warschauer Straße 5-48
Wedekindstraße
VERA Vergleichstest 2024
Wieder hat die Schule ausgezeichnet abgeschnitten: Im Bereich der leistungsstärkeren Schülerinnen und Schüler („Optimalstandard“, Kategorie V) ist unser Anteil höher als in der Vergleichsgruppe (drei bzw. viermal so hoch). Beim Anteil der Kinder, die die Mindeststandards nicht erfüllen („Mindesstandard noch nicht erfüllt“, Kategorie I), ist der Anteil deutlich geringer (halb so groß, beim Lesen sogar nur ein Viertel der Vergleichsgruppe).
Natürlich erfüllt es uns mit Sorge, dass auch in unserer Schule Kinder die Mindeststandards nicht erfüllen (12%, 6% und 16l%). In Mathematik hat sich dieser Anteil etwas erhöht. In den Fördermaßnahmen tragen wir dieser Entwicklung Rechnung.
Schulinspektion 2014
Wir selbst finden unsere Schule natürlich Klasse. Entscheidend jedoch sind die Fortschritte unserer Schülerinnen und Schüler und die Wahrnehmung von außen. Neben der Rückmeldung durch die Eltern ist uns die externe Evaluation als Steuerungsinstrument eine wichtige Hilfe. Die Ergebnisse der letzten Schulinspektion von 2014 seien hier dargestellt:
Stärken der Schule:
konsequentes Schulleitungshandeln, welches die Schulentwicklung unter Beteiligung des gesamten Kollegiums voranbringen
vielfältige Unterrichtsprojekte zur Stärkung der Handlungskompetenz von Schülerinnen und Schülern
gelungene Umsetzung der Begabtenförderung
Gestaltung der Übergänge sowohl vom Kindergarten auf die Grundschule als auch auf weiterführende Schulen
ein an der Schülerschaft orientiertes, vielfältiges Ganztagsangebot
Förderung der sozialen Kompetenzen der Lernenden, besonders durch die Angebote der Schulstation
Entwicklungsbedarf der Schule:
Einbeziehung von Schülerinnen und Schülern in die Schulentwicklung
Besonders stolz sind wir auf die Ergebnisse im Bericht zur Unterrichtsarbeit. Hier liegt die Schule durchgängig über dem Durchschnitt der in Berlin evaluierten Grundschulen. In einigen Punkten erreicht die Schule sogar Bestwerte: in den Lern- und Arbeitsbedingungen (2.2.2), in der beobachteten Lern- und Anstrengungsbereitschaft (2.2.7) und in der Methoden und Medienwahl (2.2.10).
Liebe Besucher, möglicherweise verändern sich die Angebote noch. Nehmen Sie es bitte zunächst als Orientierung.
Vielen Dank.
* Kostenpflichtig bzw. Mitgliedsbeitrag. Anmeldung erfolgt durch die Eltern direkt beim AG-Leiter (siehe Kontakt). Eltern geben bitte eine Rückmeldung an die jeweiligen Erzieherinnen
Die Ludwig-Hoffmann-Grundschule ist eine offene Ganztagsgrundschule. Sie verknüpft die verlässliche Halbtagsgrundschule mit verlässlichen Öffnungszeiten von 7.30 Uhr – 13.30 Uhr für Klassen 1 – 6 und die ergänzende Betreuung (offener Ganztagsbetrieb) auch für Schüler/innen der Klassen 1 – 6 mit dem Angebot einer Früh-, Nachmittags-, Spät- und Ferienbetreuung.
Die ergänzenden Betreuungszeiten sind freiwillig, entgeltpflichtig und bedarfsgebunden in der Zeit von 6.00 Uhr – 18.00 Uhr möglich. Sie werden nach dem Tagespflegekostenbeteiligungsgesetzes in Zeitmodulen geregelt.
Der Ganztagsschulbereich wird von Erzieher/innen voll abgedeckt und kann teilweise durch MAE-Kräfte unterstützt werden.
Wir betreuen die Kinder am Nachmittag gruppenübergreifend. Dabei arbeiten zwei oder mehr Gruppen mit festen Erzieher/innen als Ansprechpartner zusammen.
Wir freuen uns immer über Spenden in Form von Papier und Bastelmaterial!
Die jüngeren Klassen haben einen „Horthaustag“, an dem ihre jeweilige Gruppe das Horthaus zunächst für sich allein nutzt (Aufteilung siehe Aushang im Horthaus).
Zu bestimmten Zeiten wird die Gruppeneinteilung aufgehoben und die Kinder spielen gemeinsam auf dem Hof und im Horthaus. Die Kinder haben dadurch mehr Möglichkeiten in der Auswahl der Räume und weitere Erzieher/innen als Ansprechpartner/in. Dadurch erweitert sich auch das soziale Umfeld der Kinder.
Feste
Projekte
Ambitionierte Projekte finden nicht nur am Vormittag statt. Auch am Nachmittag werden Bildungsziele verfolgt. Das Hundertwasser-Projekt der Klasse 3b ist ein wunderbares Beispiel dafür. Herzlichen Dank an Frau Wieczorek.
Auch in den Ferien organisiert das Team in Zusammenarbeit mit Trägern interessante Projekte, so z.B. das Steinprojekt, sehen Sie selbst: Kultur im Stein Flyer 21
An trüben Tagen beginnt am Nachmittag ein kreatives Treiben in der 1a.
Alle gesammelten Herbstschätze wollen nach den Oktoberferien verarbeitet werden.
Wir präsentieren unsere Kunstwerke in einer kleinen Ausstellung.
Halloween
Heute Nachmittag geht es los. Alle Kinder und Erzieher des A-Teams bereiten sich auf Halloween vor.
Einige Mädchen aus der 4a haben uns dabei geholfen.
Habt ihr schon genug „Süßes“ zuhause?
Wir klingeln bestimmt.
Wettbewerbe
Die Klasse 3a und Frau Mohnholz haben im Dezember alle Kinder der 3. und 4.Klassen zu einem Papierfliegerwettbewerb eingeladen.
Sofort begann eine turbulente und intensive Vorbereitungszeit, Faltanleitungen wurden ausprobiert, Urkunden und Medaillen gebastelt, Flugversuche gestartet. Auch einen kurzen Film über Papierflieger-Weltrekorde sahen wir uns an.
Am 26.01.18 war es dann endlich soweit. Einige Kinder der Klasse 3c nahmen die Herausforderung an. Wir trafen uns in der Turnhalle, drei Väter und Herr Bolz standen uns hilfreich zur Seite. Elf Schüler gingen an den Start.
Drei spannende Flugdisziplinen standen auf unserem Programm, die Siegerehrung wurde zum Höhepunkt unseres Wettbewerbs.
Alle Zuschauer, Wettkämpfer und Helfer hatten einen tollen Nachmittag.
Leitidee Miteinander -Füreinander
Unsere Schule soll ein Raum sein, in dem jeder gehört und anerkannt wird, gefördert und gefordert wird, Vertrauen erfährt und schenkt und sich deshalb wohl und sicher fühlt. Lehrerinnen und Lehrer, Erzieherinnen und Erzieher, Eltern sowie Schülerinnen und Schüler gehen offen und mit wechselseitiger Achtung miteinander um.
Das vertrauensvolle Miteinander ist dabei gleichzeitig Ausgangspunkt und Ziel auf dem Weg zur Erziehung von mündigen und sozial verantwortlichen Persönlichkeiten. Vertrauensvolles Miteinander als pädagogischer Grundkonsens bildet die Brücke zu allen Schwerpunkten unserer Erziehungs- und Bildungsarbeit.
„Miteinander-Füreinander“ steht als Grundgedanke für ein gemeinsames Lernen und Leben in der Schulgemeinschaft. Wir möchten unter Berücksichtigung der Heterogenität der Schüler einen Lern-, Lebens- und Erfahrungsraum für alle Kinder gestalten.
Im Vordergrund steht das gemeinsame Lernen und Erleben, das individuelle Fordern und Fördern und das soziale Lernen in und mit der Gruppe. Die Individualisierung durch verschiedene Lernangebote und -methoden ist dabei für uns auch in jahrgangsbezogenen Klassen ein Leitbegriff in der pädagogischen Arbeit.
Kinder und Jugendschutz – Klausel
Als Schule ist uns die Verantwortung für den Schutz unserer Schülerinnen und Schüler vor jeglicher Form von Gewalt bewusst. Um dieser Verantwortung gerecht zu werden, entwickelt die Schulgemeinschaft ein Kinder- und Jugendschutzkonzept, das konkrete Maßnahmen festschreibt. Diese sollen gewährleisten, dass unsere Schule ein sicherer Ort für alle Kinder ist.
Schulprogramm
Das Leitbild steht nicht ohne Grund an der Spitze unseres Schulprogramms. Ihm ordnen sich alle wesentlichen Ziele und Vorhaben unserer Schule unter. Das Profil und die organisatorischen Schwerpunktsetzungen sind historisch und organisch gewachsen und bilden die sächlichen und personellen Voraussetzungen der Schule ab.
Die Dynamik der gesellschaftlichen Veränderungen zwingt immer wieder zu Überarbeitungen. Aktuell werden die leeren Felder in der folgenden Übersicht in Arbeitsgruppen diskutiert und überarbeitet. Dazu findet im aktuellen Schuljahr ein weiterer Studientag statt. Das aktuell gültige Schulprogramm kann in der Schule jederzeit eingesehen werden.