Ludwig-Hoffmann-Grundschule

Berlin | Friedrichshain-Kreuzberg

Garten der Begegnung

Garten der Begegnung

In unserem Garten – gleich neben der Schule – treffen sich regelmäßig Kinder aus dem Regenbogenhaus, der Ludwig-Hoffmann-Grundschule und der Temple Grandin Schule und gestalten gemeinsam nach ihren eigenen Ideen und Vorstellungen den Garten – vom Bauen bis Gärtnern und Erforschen.
Außerdem gibt es hier noch viele Möglichkeiten: Tiere beobachten, kreative und handwerkliche Aktivitäten, spielen, Kräuterrezepte ausprobieren oder auch einfach nur entspannen und sich begegnen und kennenlernen.
Auch Kinder aus der Nachbarschaft sind herzlich willkommen!

In diesem Garten soll eines der wichtigsten Projekte des aktuellen Schuljahres umgesetzt werden:

Das grüne Klassenzimmer

Demnächst erfahren Sie hier mehr zu diesem Projekt.

Das grüne Klassenzimmer

Kontakt: Isabel Hollenbeck, fipp.e.V., Regenbogenhaus
Tel.: 030 293 474 279, garten-rbh@fippev.de

Computer und Medien

Begabtenförderung

Begabtenförderung 2022

In diesem Schuljahr finden die folgenden Kurse statt:

  • Planet Erde
  • Coding
  • Roboter
  • Instrumental Ensemble
  • Forder-Förder-Projekt: Schreiben einer wissenschaftlichen Arbeit
  • Leseprofis
  • Mathematik
  • Deutsch

Externe Partner

Zusätzlich zu den hauseigenen Angeboten nutzen wir Kooperationsbeziehungen zu anliegenden Gymnasien.
So können unsere Schülerinnen und Schüler am Dathe-Gymnasium anmelden, um dort an den Kursen „Vom Mikrokosmos zum Makrokosmos“, „Wissenschaftliches Arbeiten“, „Die bunte Welt der Chemie“ und „Verhaltensforschung“ teilzunehmen.
Mehr Informationen finden Sie hier: Angebote im Dathegymnasium

Konzeption der Förderung

Die Ludwig-Hoffmann-Grundschule stützt ihre Förderung auf die folgenden Modelle:

  • Triadisches Interdependenzmodell nach Mönks (1992)
  • Münchner Hochbegabungsmodell nach Heller & Hany (1996)
  • Integratives Begabungsmodell nach Fischer (2004)

Diese Modelle gehen von einem dynamischen Begabungsverständnis aus, was bedeutet, dass hohe intellektuelle Kapazität nicht automatisch in Performanz mündet, sondern eine den geistigen Fähigkeiten entsprechenden Leistung auch von sozialen und psychologischen Faktoren sowie von einem begabungsfördernden Lernumfeld abhängt. Hochbegabte Kinder sind nicht nur in ihrer intellektuellen Entwicklung Gleichaltrigen weit voraus, sondern verfügen auch über andere Denkstrukturen (Jost, 1999, S. 32). Nach Weinert (2000, S. 10-11) unterscheidet sich das Lernen Hochbegabter von weniger begabten Menschen in mindestens fünf Punkten:

  • Schnelleres Lernen
  • Souveräner Umgang mit Komplexität und die Fähigkeit zu abstrahieren
  • Intelligente Vernetzung und flexible Nutzung erworbenen Wissens
  • Einsatz metakognitiver Kompetenzen bei der Lösung schwieriger Probleme
  • Nutzung kreativer Fähigkeiten zur Lösungsfindung

Dies begründet ein an den speziellen Bedürfnissen hochbegabter Kinder ausgerichtetes Lernumfeld. Besonders die Grundschule trägt hier eine große Verantwortung, wobei gerade im Anfangsunterricht der Persönlichkeit des Lehrers eine bedeutende Rolle zukommt (Stapf, 2004, S. 212).
Die Ludwig-Hoffmann-Grundschule hat ein auf diese Kinder abgestelltes Förderkonzept erarbeitet. Hochbegabte Schüler lernen nicht in Sonderklassen, sondern gemeinsam mit normal Begabten. Dies wirkt sich positiv auf das Sozialverhalten aller Kinder aus und lässt das Gefühl einer Sonderstellung nicht entstehen. Auch spielt die schulpositive Werthaltung der Lehrer eine große Rolle, zur der die gegenseitige Akzeptanz und Anerkennung der Leistung gehört.

Die an der Ludwig-Hoffmann-Grundschule durchgeführten Maßnahmen zur Förderung lassen sich in solche mit integrativem und solche mit segregativem Ansatz unterteilen. Zu den integrativen Maßnahmen gehören an der Ludwig-Hoffmann-Grundschule beispielsweise die vorzeitige Einschulung, das Überspringen einer Klassenstufe, die Teilnahme am Unterricht der nächsthöheren Klassenstufe in einem Fach, die Wochenplanarbeit und die Freie Arbeit. Den segregativen Maßnahmen dagegen lassen sich die Arbeit in Expertengruppen oder das Angebot von Arbeitsgemeinschaften speziell für Hochbegabte zuordnen.

Begabtenförderung

Einschulung am 27. August 2022

Willkommen zum wohl aufregendsten Fest des Jahres!
Zu Ihrer Orientierung finden Sie ein Luftbild.

Treffpunkt Schulhof, Lasdehner Str. 21

1a: 8.15 Uhr,
1b: 9.15 Uhr und
1c: 10.15 Uhr
jeweils auf dem Hof im Hauptgebäude.
Die Schulanfänger*innen mit Schulmappe – ohne Schultüte – werden von ihrer Klassenlehrerin und den Erzieher*innen empfangen und von den Eltern verabschiedet.

Beginn Aula

1a: 8.30 Uhr,
1b: 9.30 Uhr
1c: 10.30 Uhr
Einlass jeweils ca. 15 min vor Beginn in die Aula.

Einschulung 2019

Programm

  1. Begrüßung der Schulanfänger*innen und der Familien (Fr. Häntsch Rektorin)
  2. Programm der 2. Klassen (H. Bolz / Fr. Kupilas / Fr. Steger)
  3. Einschulungsrede (Fr. Häntsch)
  4. Aufruf der Kinder auf die Bühne (Klassenlehrerin)- Möglichkeit der Eltern zum Fotografieren der Klasse
  5. „Einschulung“ der Lehrerinnen und Erzieher*innen (Fr. Häntsch)
  6. Verabschiedung der Schulanfänger*innen in die 1. Unterrichtsstunde

Unterrichtsstunde im Klassenraum Neubau, Lasdehner Str. 17

  1. Die erste Unterrichtsstunde für die Schulanfänger*innen dauert ca. 20 min.
    Wir laden alle Eltern und Gäste recht herzlich in die Cafeteria im Neubau (Erdgeschoss)
    ein.Sie können auch gerne den Informationsstand des Fördervereins und Sektempfang neben
    der Cafeteria besuchen. Bitte warten Sie auf dem Schulhof bis Sie in das Gebäude gebeten werden.
  2. Beendigung der 1. Unterrichtsstunde durch die Lehrerin.
  3. Am Ende der 1. Unterrichtsstunde erhalten die Eltern die Möglichkeit, die Kinder im
    Klassenraum zu fotografieren. Dazu bitte die Hinweise der Erzieher*innen beachten.
  4. Übergabe der Schultüten durch die Eltern (bitte nicht im Klassenraum).
  5. Möglichkeit für ein Klassenfoto auf dem Hof (Treppe).

Klassen

Klasse 1a: Klassenlehrerin Frau Künzel, Erzieher Herr Winkler
Klasse 1b: Klassenlehrerin Frau Jander, Erzieherin Frau Rapien
Klasse 1c: Klassenlehrerin Frau Burock, Erzieherin Frau Hoffmann

Andrea Häntsch
Rektorin

Fachbereich Englisch

Unsere Themen – schulinternes Curriculum

Großes Theater

Große Bühne für das English Theatre

Wenn mein Kind krank wird …“

Infografik_Wenn_mein_Kind_krank_wird
In dieser Grafik finden Sie das Vorgehen für verschiedene Fälle dargestellt.

Weitere Informationen gefällig?

Ergänzende Informationen zum Umgang mit Atemwegserkrankungen
der Senatsverwaltung für Bildung, Jugend und Familie vom 02.09.2020

Die Grafik „Wenn mein Kind krank wird…“ (Umgang mit Atemwegs- erkrankungen in Schule/ Kita) beschreibt die Vorgehensweise.

Dazu gibt es folgende Erläuterungen (inhaltliche Kurzfassung):

Sollten Schüler*innen lediglich einfachen Schnupfen oder Husten ohne Fieber aufweisen, so können sie ohne Attestierung den Präsenzunterricht und die Betreuung besuchen. Bei Unklarheiten und offenen Fragen, kann man sich an das Gesundheitsamt wenden.

Bei akuten Anzeichen, wie sie auch für eine Covid-19-Erkrankung kennzeichnend ist, darf kein Schulbesuch erfolgen.
Mögliche Symptome können sein: Gliederschmerzen, unübliche Kopfschmerzen, Abgeschlagenheit, Schüttelfrost, Fieber, Kurzatmigkeit, Verlust des Geruchs- oder Geschmackssinns.

Erkrankt ein Kind in der Schule, ist es ggf. von den Eltern abzuholen. Über eine mögliche Testung entscheidet der Arzt/die Ärztin oder das Gesundheitsamt.

Grundsätzlich ist für die Aufnahme von Schülern in den Präsenzunterricht kein ärztliches Attest erforderlich.
Dies gilt auch nach einem durchgemachten Atemwegsinfekt. Ebenfalls darf keine Vorlage eines negativen Testergebnisses oder eine Unbedenklichkeits- bescheinigung verlangt werden.

Bei Wiederaufnahme in die Schule sollten die Schüler*innen immer anhaltend fieberfrei sein.
Dazu erfolgt die Vorlage einer schriftlichen Bestätigung durch die Eltern, dass ihr Kind seit 48 Stunden symptomfrei ist (siehe Muster).

Sollten Personal oder Schüler*innen der Schule auf Covid-19 getestet worden sein, so wird das zuständige Gesundheitsamt am Wohnort durch das Testzentrum informiert. Es wird eine verpflichtende Quarantäne angeordnet. Die Schule ist durch die jeweilige Person bzw. die Eltern über die Quarantäne zu informieren.
Die Schulleitung meldet den Sachverhalt an die regionale Schulaufsicht und das bezirkliche Gesundheitsamt. Nur das Gesundheitsamt entscheidet über die Anordnung weiterer Maßnahmen.

Hier finden Sie die schriftliche Bestätigung, die Sie bitte ausgefüllt mit in die Schule schicken:
Formular Gesundmeldung

Bewertungsmaßstäbe

Die Bewertung von Schülerleistungen stoßen naturgemäß auf großes Interesse. Zur realistischen Einschätzung ist es immer wieder hilfreich, die gesetzliche Definition der einzelnen Noten zur Kenntnis zu nehmen:

Note 1: sehr gut – wenn die Leistung den Anforderungen in besonderem Maße entspricht.
Note 2: gut – wenn die Leistung den Anforderungen voll entspricht.
Note 3: befriedigend – wenn die Leistungen im Allgemeinen den Anforderungen entspricht.
Note 4: ausreichend – wenn die Leistung zwar Mängel aufweist, aber im Ganzen den Anforderungen noch entspricht.
Note 5: mangelhaft – wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht, jedoch erkennen lässt, dass die notwendigen Grundkenntnisse vorhanden sind und die Mängel in absehbarer Zeit behoben werden können
Note 6: ungenügend – wenn die Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können

In der folgenden Zusammenstellung finden Sie nun die Maßstäbe der Bewertung der einzelnen Fachbereiche der Ludwig-Hoffmann-Grundschule vor.
Grundsätze. Bewertungsmaßstäbe 2022- 23

Elternbefragung zum Lernen zu Hause – Juni 2020

„…bevor dieses doch sehr denkwürdige Schulhalbjahr zu Ende geht, möchten wir noch schnell die Chance ergreifen, Ihnen unseren Dank auszusprechen!
Sie haben den Kindern und uns Eltern während der Zeit des Lockdowns ein Gefühl der Zugehörigkeit und Verbundenheit vermittelt. Wir haben uns stets wunderbar informiert gefühlt, und Ihre Emails waren darüber hinaus auch immer von großer Freundlichkeit. Nach der Wiedereröffnung der Schulen haben Sie unserem familiären Alltag wieder eine Struktur gegeben und den Kindern überdurchschnittlich viel Unterricht ermöglicht.
Wir sind sicher, dass hinter allem sehr viel Arbeit, Stress und Organisation häufig auch über den Feierabend hinaus stecken.
Vielen Dank dafür!
Dieser Dank gilt auch allen anderen, die beteiligt waren und die wir namentlich nicht kennen!“

Diese und viele andere Rückmeldungen erreichten uns nach der Wiedereröffnung der Schule. Sie waren von Dankbarkeit geprägt, aber auch von Kritik und Vorschlägen/Wünschen für eine hoffentlich nicht noch einmal eintretende Situation dieser Art. Um verlässlichere Aussagen über die Sorgen und Wahrnehmungen der Eltern zu erhalten, bedurfte es einer breiten Umfrage.
Im Juni 2020 hat die Schule alle Elternhäuser zu einer solchen Befragung eingeladen. Das Institut für Schulqualität der Länder Berlin und Brandenburg ISQ lieferte die geschlossenen Fragen, wir konnten diese aber um Fragen zu unserer speziellen Situation – etwa zur Schul.cloud – ergänzen
Leider hat sich nur ein Bruchteil der Elternschaft an dieser Evaluation beteiligt. Pro Jahrgang (ca. 75 Familien) haben sich nur 16 bis 19 Familien den Fragen gestellt. Die Befragung kann also nicht als repräsentativ gelten. Und dennoch kann sie uns einige Hinweise für die Planung und Vorbereitung von ähnlichen Situationen, aber auch für die Weiterentwicklung digitaler Lern- und Kommunikationsformen geben.
Daher schenken wir den Hinweisen und Wünschen, die unter „offene Fragen“ formuliert wurden, besonderes Augenmerk (In den Berichten jeweils auf den Seiten 10, 11 und 12), weniger den quantitativen Aussagen.

Bei allen Eltern, die sich an der Evaluation beteiligt haben und z.T. sehr ausführliche Hinweise und Vorschläge formuliert haben, möchten wir uns sehr herzlich bedanken.

Jahrgangsstufe 1

„Ein tolles Extra wären kleine Erklärvideos durch die Lehrerin zu neuen Themen/Buchstaben/Rechenaufgaben/ (kleinen vorgelesen)Texten. Entsprechend der Einführung, wie die Lehrerin sie in der Schule machen würde. So wäre die Lehrerin noch präsenter in denKöpfen der Kinder.“

„Lob: – die Hausaufgaben selbst waren sehr gut organisiert mit dem festen Plan, wenn und was zu erledigen muss sein. Sie haben sich aufeinander gebaut und hatten einen guten Übergang; – die Lehrerin war oft leicht erreichbar (auch am Abend), sie reagierte schnell auf die gestellte Fragen…“

„Leider war die Kommunikation zwischen der Lehrerin und dem Kinder sehr beschränkt. Man könnte mehr Kontakt mit dem Kind haben (z.B. telefonisch oder per Video), um nachzufragen, welche Schwierigkeiten das Kind bei der Aufgaben hat und um Feedback zu erledigten Aufgaben zu geben.“
 
Mehr Meinungen und Vorschläge im Bericht ab S. 11

Jgst1_Ergebnisbericht

Jahrgangsstufe 2

„Die Schulcloud sollte es auch weiterhin geben (auch wenn die Schule nicht mehr zuhause stattfindet). Die Kommunikation überdie Schulcloud mit Schulleitung, Klassenlehrern und Schülern untereinander ist sehr hilfreich, verlässlich und schnell. Vielleichtkönnte die gesamte offizielle Kommunikation der Gremien (EVs/GEVs/Förderverein), die sonst über E-Mails verteilt wird, hierabgebildet werden. Auch die Kommunikation mit dem Hort wäre hier schön.“
„Die Lehrkräfte müssten Angebote zur Weiterbildung in digitalen Medien nutzen (wollen)“
„Alles in allem haben wir die Zeit gut überstanden und wollen dem Team noch einmal herzlich danken!“

Mehr Meinungen und Vorschläge im Bericht ab S. 11
Jgst2_Ergebnisbericht

Jahrgangsstufe 3

„Wunsch: regelmäßige (min 1x pro Woche) Kontaktaufnahme durch die Lehrerin um über Hausaufgabenfortschritt, Probleme und Erfolge zusprechen. Dies auch, damit das Kind bemerkt, dass es nicht nur für die Eltern lernt, sondern auch die Lehrerin ein Interesse am Fortschritt bei den Hausaufgaben und Lernen hat.“
„Die Ludwig-Hoffmann-Grundschule war im Vergleich zu anderen Schulen recht organisiert während der Corona-Zeit. Und die Rundmails waren sehr verständnisvoll und wertschätzend geschrieben.“
„Kontakt von Seiten des Lehrkörpers war quasi nicht existent. Einführung der Anton App war positiv.“

Mehr Meinungen und Vorschläge im Bericht ab S. 10
Jgst3_Ergebnisbericht

Jahrgangsstufe 4

„Wunsch: strukturierte Wochenpläne, die bspw. zeitliche Strukturen enthalten, Pflicht- und Wahlaufgaben unterscheiden – im besten Falle mit den anderen Fachlehrern angestimmt sind (Umfang) – den Kindern verdeutlichen, welcher Zeitrahmen täglich notwendig ist,um den Schulunterricht zu „ersetzen“ – auch interaktive Angebote (Erklärvideos, Links) enthalten“

„die rasche Einführung der schul. cloud mit der Chatfunktion war für die Kinder eine sehr willkommene und entlastende Gelegenheit, endlich wieder mit den Klassenkameraden in den Kontakt zu treten – an einzelne Fachlehrer die Bitte, Medienangebote wie bspw. Fernsehproduktionen auf ihre Eignung für Schüler und ihre Funktion hin genauer zu überprüfen.“

„#Nehmt die Krise als Chance und investiert massiv in die Digitalisierung #inklusive Qualifizierung der Lehrer #stellt einezufriedenstellende Arbeitsfähigkeit der Lehrer her (Rechner, Headsets, Diensthandys, mailadressen, hinreichendeInternetverbindungen) #so wenig Kanäle wie möglich verwenden (es wurden genutzt Schul.cloud, Arbeitsblätter, App Anton,Arbeitsbücher-/Arbeitshefte)“

Mehr Meinungen und Vorschläge im Bericht ab S. 10
Jgst4_Ergebnisbericht

Jahrgangsstufe 5

„eine wöchentlichen Übersichtsplan mit allen Fächern, Aufgaben, Deadlines – MEHR KOMMUNIKATION von Seiten der Lehrer mitden Kindern (falls keine Videokonferenzen über die schul.cloud möglich sind, dann sollte es in den einzelnen Fächern Chats geben,in denen sich Schüler mit den Lehren zu Aufgaben & Lernstoff austauschen können) – die Möglichkeit, dass die Aufgaben digital erledigt werden können sowie der Lernstoff digital vermittelt wird.“
„Ein regelmäßiges und engmaschiges Feedback zu den gestellten Aufgaben und Videounterricht in Kernfächern (z.B. 20 Minutenpro Fach) wären wünschenswert.“

Mehr Meinungen und Vorschläge im Bericht ab S. 11
Jgst5_Ergebnisbericht

Jahrgangsstufe 6

Mehr Meinungen und Vorschläge im Bericht ab S. 10
Jgst6_Ergebnisbericht

Fachbereich Sachunterricht

Schneckenprojekt in den 3. Klassen
Schneckenprojekt in den 3. Klassen, Foto: Liane Hartwig-Göb

Unsere Themen – schulinternes Curriculum

schul.cloud – Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus 2.0

 

Achtung! Die Schulcloud dient dem Informationsaustausch zwischen Schule und Elternhaus. Auch wenn der Account den Namen des Kindes trägt, bitte nur auf den Geräten der Eltern installieren! Vielen Dank.

 

Liebe Eltern,
in aller Kürze wird hier das notwendige Vorgehen beschrieben, um sich in der schul.cloud anzumelden.
Sie haben den Registrierungsschlüssel erhalten und die Einverständniserklärung unterschrieben an die Schule zurückgesendet? Dann geht es so weiter:

 

  • Sie installieren die App auf dem Handy oder aber auf einem Computer (auf dem Computer können Sie auch einfach online über einen Browser die Plattform verwenden).
  • Da Dateien ausgetauscht, gescannt oder ausgedruckt werden sollen, empfiehlt sich die Benutzung auf einem Computer.
  • Sie müssen sich zunächst mit dem Registrierungsschlüssel registrieren.
  • Nach der Registrierung können Sie sich mit einer E-Mail Adresse und einem Passwort anmelden.*
  • Sie benötigen zu Ihrer Sicherheit nun noch einmalig ein „Verschlüsselungskennwort“, bitte notieren Sie sich alles sorgsam.
  • Dieses Verschlüsselungskennwort benötigen Sie später für den Fall, dass Sie die schul.cloud auf verschiedenen Geräten benutzen.
  • Nun haben Sie Zugang und sind Mitglied im Channel der Klasse Ihres Kindes. Zur Vereinfachung der Kommunikation wird Ihre Mitgliedschaft unter dem Namen des Kindes, nicht der Eltern geführt.
  • Im Channel können nun Kurzinformationen unter allen beigetretenen Eltern und den Lehrkräften ausgetauscht werden, unter Konversationen können Sie einzelne Kontakte anschreiben und unter Dateiablage werden die Wochenaufgaben ausgeteilt.

*Für Familien mit Kindern in verschiedenen Klassen müssen nicht zwei Accounts erstellt werden. Bitte wenden Sie sich an Herrn Barthel. Er legt für die Geschwister einen gemeinsamen Account an, mit dem Sie die Konversation in beiden Klassen folgen können.

Mehr Hilfe erhalten Sie hier: https://schul.cloud/hilfe

Probleme beim Anmelden? schul.cloud – Probleme beim Anmelden

Ihre Einverständniserklärung zur Datenspeicherung: Einverständniserklärung
Die zweite Seite bitte ausdrucken, ausfüllen, die Klasse hinzufügen und im Sekretariat abgeben (lassen). Danke.

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